Winkelfehlsichtigkeiten korrigiert mit Prismen.

Wir messen nach MKH


 

Was bedeutet MKH?

Der Begriff Vollkorrektion wird in der Optometrie für den vollständigen Ausgleich einer Fehlsichtigkeit, also z.B. einer Kurzsichtigkeit (Myopie) oder einer Übersichtigkeit (Hyperopie) verwendet. Die binokulare Vollkorrektion gleicht ebenfalls die Winkelfehlsichtigkeit (assoziierte Heterophorie)aus. Bei binokularer Vollkorrektion wird das Angeblickte ohne Anstrengung auf der 'Leinwand' - also der Netzhaut - beider Augen an derjenigen Stelle abgebildet, welche die höchste Wahrnehmungsqualität ermöglicht.

Wenn das beidäugige Sehen perfekt funktionieren soll, dann müssen sich beide Augen genau auf das jeweils angeblickte Objekt ausrichten. Dies ist auch winkelfehlsichtigen Menschen möglich, sie müssen dazu jedoch die komfortabelste Stellung beider Augen zueinander verlassen, salopp gesagt müssen sie ihre Sehachsen zum richtigen Sehen erst 'ausrichten'. Sie vermeiden dadurch Doppeltsehen, müssen dafür aber ihre Augenmuskeln ständig anstrengen

 

Wer führt für Sie eine MKH durch?

Augenoptikermeister und staatl. geprüfter Augenoptiker Sebastian Strobl, führt die Winkelfehlsichtigkeitsbestimmung bei vorliegenden Beschwerden, auf Wunsch durch.

 

Aufgrund von einem hohen Zeitaufwand ist hier eine Terminabsprache zwingend und verbindlich unter: 02631/25908 nötig.